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<pre>Die Wettfreunde tippen auf einen knappen Auswärtssieg von RB Leipzig bei Darmstadt 98!  <p> Während die Wölfe in der Commerzbank-Arena wenigstens eine Halbzeit lang dominierten, spielte sich das Team gegen die Geißböcke kaum nennenswerte Vorteile heraus: Noch nicht einmal der zwischenzeitliche Führungstreffer vermittelte dem Favoriten das nötige Quäntchen Sicherheit.  <p>  Dabei war es besonders anerkennenswert, dass sich der tabellarische Nachzügler den Derbysieg nicht nur einfach mit reichlich Gottvertrauen ermauert hat. <p> Alle anderen wichtigen Heimspiele gegen Top-Gegner endeten siegreich: in Erinnerung sind dabei vor allem die Liga-Erfolge gegen Bayer Leverkusen (2:1) und Schalke (3:0) sowie die beiden ungemein wichtigen Champions League-Dreier gegen ZSKA Moskau (1:0) und PSV Eindhoven (2:0). <p>  Quoten Stand: 24.08.2018, 11:13 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Bevor sich die Truppe von Julian Nagelsmann im Derby gegen den VfB Stuttgart mit einer effizienten 1:0-Punktlandung begnügte, bekam insbesondere der amtierende Vizemeister die Hoffenheimer Heimstärke mit ungebremster Wucht zu spüren.  <p> Der kurzzeitig überfordert wirkende FCB bekam die Partie erst nach einer Stärkung des defensiven Zentrums wieder in den Griff: für den obligatorischen Auftakt-Dreier mussten die Roten dennoch ihren legendären Dusel bemühen.  <p>  Jetzt ist sie im Vergleich dazu sogar ziemlich komfortabel. Der Vorsprung auf den Vorletzten HSV beträgt aktuell satte 14 Punkte – somit fehlt nur noch ein Punkt um den direkten Abstieg zu verhindern. Dieser soll im Ideal fall am Sonntag gegen die „Rasenballer“ aus Leipzig geholt werden. <p> Einen Selbstläufer erwartet im Umfeld der Hoffenheimer aber niemand — zu ausgeglichen ist die Bundesliga. <p>  Sogar der FC Köln holte in diesem Zeitraum vier Punkte mehr und auch der vielgescholtene HSV war mit 9 Punkten erfolgreicher als der VfB. Beide Abstiegskandidaten schossen in diesen 10 Partien auch jeweils mehr Tore als Stuttgart.  </pre> 


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<pre> Am Dienstag dürfte sich nun zudem das Problem ergeben, dass ein schaumgebremster Auftritt von vornherein als zu gering erscheint: In Wolfsburg gastierenden Mannschaften werden zunehmend wieder Spitzenleistungen abverlangt, um nach 90 Minuten etwas mitzunehmen.  <p> „Vielleicht ist es auch ganz gut, dass wir mal nur einen Punkt geholt haben heute“, bilanzierte er daher am Sky-Mikrofon. Die Rekordjagd geht natürlich dennoch weiter. „Nur“ noch drei ungeschlagene Partien fehlen dem VfB, um die bisherigen Bestmarke aus der Saison 2011/12 (zehn in Serie) zu toppen.  <p>  „Bei allem Ehrgeiz und bei aller Enttäuschung haben wir nicht die vermessene Erwartung, Woche für Woche jeden Gegner zu dominieren.“ <p>  Dieser Stimmungsumschwung ist umso erstaunlicher, weil der Schweizer eigentlich noch gar nicht richtig mit der Arbeit begonnen hat: Bei der fälligen Neuausrichtung der Wölfe kam dem 50-Jährigen schließlich gleich einmal die ereignisreiche Englische Woche in die Quere. <p>  Dabei hatten sich die Leverkusener noch vor wenigen Wochen in einer ähnlichen Lage wie aktuell die Schalker befunden. Nach einem katastrophalen Rückrundenstart zwischenzeitlich bis auf Platz acht abgestürzt, stand plötzlich auch Roger Schmidts Job zur Disposition.  </pre>


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<pre> In der heimischen Arena ist das Selbstvertrauen von Werder mittlerweile schließlich groß genug, um selbst spielerisch überlegenen Widersachern nicht mit einem voreiligen Gehorsam zu begegnen — was zuletzt bereits die Teams aus Leipzig und Frankfurt leidvoll zu spüren bekommen hatten.  <p> Die Teams aus Hoffenheim und Leverkusen würden im kommenden Jahr liebend gern den deutschen Fußball in der Champions League vertreten: Anlässlich des direkten Duells in der Rhein-Neckar-Arena stehen am Samstag deshalb gleich gefühlte sechs Punkte auf dem Spiel.   <p> Mit den Verpflichtungen von Peter Niemeyer (Hertha), Konstantin Rausch (VfB), Luca Caldirola (Bremen) sowie Junior Diaz (Mainz) und Mario Vrancic (Paderborn) wurden jedoch vorzugsweise Spieler für die Defensive bzw. das Mittelfeld geholt. Die Verpflichtung eines Vollstreckers im Sturmzentrum, wie es beispielsweise Dominik Stroh-Engel ist, würde den Darmstädtern daher gut bekommen. <p>  für eine Trauma-Bewältigung hatte die erfolgreiche Aufholjagd insbesondere bei Trainer Bruno Labbadia gesorgt, der im 1Versuch erstmals ein Spiel gegen seinen früheren Klub gewann.  <p> Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich schon am kommenden Samstag (15:30 Uhr), wenn die Wolfsburger ihr Heimspiel gegen Hertha BSC austragen werden.  </pre>


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<pre> Wenngleich der nur vier Zähler betragende Rückstand auf die Champions-League-Startplätze der TSG nach wie vor erfreuliche Perspektiven verspricht, scheint derzeit der Absturz in die tabellarische Bedeutungslosigkeit um einiges naheliegender zu sein.  <p> Denn der Klassenerhalt ist mit nur sechs Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz noch keinesfalls sicher. Im schlimmsten Fall könnten sich die 96er nach dem 3Spieltag auf dem „Schleudersitz“ wiederfinden und müssten in der Relegation um den Klassenerhalt spielen.  <p>  „„Wenn du 32 Jahre alt bist und in der Bundesliga spielst, seit du 18 Jahre alt warst, dann ist das einfach der Job. Du fährst zum Spiel, du willst gewinnen, und irgendwann kommt dann auch die Anspannung. Ich musste über mich selbst schmunzeln, weil ich schon im Hotel gemerkt habe, dass es in mir kribbelt.“ „ <p>  Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke wollte dem verpassten Sieg keine Bedeutung beimessen. „Wir haben das 2:0 nicht gemacht, dann passiert so etwas nun mal. Wichtig ist, dass wir den Klassenerhalt so gut wie sicher haben.“  <p> Video: Max Kruse traf gegen Ingolstadt gleich vier Mal – aus Bremer Sicht der „Typ der Woche“. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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